Naturheilverfahren

Naturheilverfahren und Homöopathie

In der Naturheilkunde sind verschiedene Behandlungsmethoden vereint, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren. Die Naturheilkunde bevorzugt in der Natur vorkommende Mittel.
Die definierten Verfahren haben in Europa eine lange Tradition. Ergänzt wird die Naturheilkunde durch erweiterte Naturheilverfahren, die entweder wissenschaftlich belegt sind oder eine gute Plausibilität haben. Sie ist ein etabliertes akademisches Fachgebiet mit einer von den Ärztekammern durch Prüfung vergebenen ärztlichen Zusatzbezeichnung.

Dr. med. Woltersdorf verfügt über die Zusatzqualifikation „Naturheilverfahren“, verliehen von der niedersächsischen Ärztekammer.

Naturheilmittel

Anwendungsbeispiele für Kinder bei Erkrankungen im HNO-Bereich (die entsprechende Dosierung wird individuell durch den Arzt festgelegt):

  • Sambuccus nigra (Holunder): Sambuccus nigra stellt den Klassiker bei nicht infektiösem Säuglingsschnupfen dar.
  • Silicea (Kieselsäure): Kommt zum Einsatz bei Babys mit Erkältungszeichen und Neigung zu kalten Händen und Füßen. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Babys mit Gedeihstörungen, Säuglinge, die die Milch schlecht vertragen sowie Schreibabys und Blähkinder.
  • Kalium jodatum (Schüssler-Salz): Sehr bewährt bei gelblich-rahmigem oder bereits stockendem Schnupfen.
  • Pulsatilla (Kuhschelle): Verwendung bei wechselhaft wässrig bis gelblichem Nasensekret.
  • Zincum: ist ein sehr bewährtes Schnupfenmittel bei Baby- und Säuglingsschnupfen mit verstopfter Nase, ggf. auch Husten, besonders nachts.
  • Lycopodium (Bärlapp): bei Fließschnupfen der Babys mit Herausquellen von Schleim anwendbar.

Presse

„Schüsslersalze – Zwölf gegen alles“ in www.freiepresse.de/… E-Paper, „Freie Presse“ GmbH, Chemnitz, 2015