Vor Praxisbesuch unbedingt anrufen
Nicht dringliche Untersuchungen und Behandlungen werden verschoben

Liebe Patientinnen und Patienten, wir Fachärzte sind selbstverständlich - gerade jetzt - für Sie da! Dennoch werden wir ab sofort planbare Operationen und nicht dringende Untersuchungen (z.B. Vorsorge) verschieben. Wir werden Sie primär telefonisch beraten, um dann im Einzelfall zu entscheiden, ob ein Besuch in der Praxis zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich unbedingt erforderlich ist.
Bitte rufen Sie daher möglichst an, bevor Sie zu uns kommen! Bitte rufen Sie ebenso an, bevor Sie unsere Praxis ohne Aufforderung betreten. Wir alle möchten unserer Verantwortung gerecht werden und unnötige persönliche Kontakte vermeiden, im Interesse aller, und auch Ihrer selbst.
Wenn jetzt alle verantwortungsbewusst, besonnen und klug handeln, wird es uns gelingen, eine unter Umständen sehr schnelle Ansteckung vieler Menschen zu verzögern. Das ist unser derzeit vorrangiges Ziel!
Info der Landesärztekammer Sachsen (PDF 97 KB)

2013 Notfallmanagement Chemnitz

Notfallmedizin ist keine kurative Medizin, sondern soll möglichst eine Vitalstabilisierung des Patienten zum Ziel haben.
Unter dem Motto „Den Notfall im bekannten Umfeld trainieren“ fand in der Praxis ein Notfallkurs mit Unterstützung des Teams des „Medizinischen Notfallmanagements“ (www.medizinisches-notfallmanagement.de) Dresden statt.

Ziel des Lehrgangs war es, die Teilnehmer praxisnah für den Erste-Hilfe-Einsatz im Notfall vorzubereiten. Die Bearbeitung von Fallbeispielen stand deshalb im Vordergrund des Unterrichtsgeschehens. Dabei sollten sich die Teilnehmer wie im Notfallgeschehen fühlen und durch eigenes Handeln die wichtigsten Maßnahmen der Ersten Hilfe sicher erlernen.

Eine Auffrischung des erlernten Wissens erfolgte bei einem Erste-Hilfe-Kurs im Amberhotel Röhrsdorf am 20.03.2013.

Folgende Notfallmaßnahmen wurden geübt:

  • verschiedene Lagerungsarten
  • stabile Seitenlage
  • Rautek-Rettungsgriff
  • Reanimationsalgorithmus (nach neuesten AHA/ERC Richtlinien)
  • Handhabung der eigenen Ausrüstung
  • Legen eines peripher venösen Zugangs, endotracheale Intubation etc.