Vor Praxisbesuch unbedingt anrufen
Nicht dringliche Untersuchungen und Behandlungen werden verschoben

Liebe Patientinnen und Patienten, wir Fachärzte sind selbstverständlich - gerade jetzt - für Sie da! Dennoch werden wir ab sofort planbare Operationen und nicht dringende Untersuchungen (z.B. Vorsorge) verschieben. Wir werden Sie primär telefonisch beraten, um dann im Einzelfall zu entscheiden, ob ein Besuch in der Praxis zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich unbedingt erforderlich ist.
Bitte rufen Sie daher möglichst an, bevor Sie zu uns kommen! Bitte rufen Sie ebenso an, bevor Sie unsere Praxis ohne Aufforderung betreten. Wir alle möchten unserer Verantwortung gerecht werden und unnötige persönliche Kontakte vermeiden, im Interesse aller, und auch Ihrer selbst.
Wenn jetzt alle verantwortungsbewusst, besonnen und klug handeln, wird es uns gelingen, eine unter Umständen sehr schnelle Ansteckung vieler Menschen zu verzögern. Das ist unser derzeit vorrangiges Ziel!
Info der Landesärztekammer Sachsen (PDF 97 KB)

Lesen Sie dazu bitte unseren Beitrag zu den Maßnahmen der Kassenärztlichen Vereiningung und Landesärztekammer Sachsen zur Corona-Prävention

ClickDoc Videosprechstunde Dr. Woltersdorf

31.10.-02.11.2019 Satelliten – Symposium der 53. Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte in Mannheim

Unbehandelte obstruktive Schlafapnoe – eine HNO-ärztliche Herausforderung.

Einladung: 53. Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte . 31.10. - 02.11.2019 . Congress Center Rosengarten Mannheim

Unbehandelt führt die obstruktive Schlafapnoe zu einer Vielzahl an schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes. Patienten mit OSA sind zudem auch häufiger in Arbeits- oder Verkehrsunfälle verwickelt.

Die als Gold-Standard verwendete Maskenbeatmung mit cPAP wird aufgrund von Komplikationen oder Nebenwirkungen häufig nicht toleriert oder nur gering genutzt. In der Behandlung von Patienten mit OSA ist die Expertise des HNO-Arztes gefragt, um eine mögliche cPAP-Intoleranz früh zu erkennen.

Dr. med. Woltersdorf favorisiert als Alternativtherapie zunehmend die Hypoglossus-Nerv-Stimulation, die von mehr als 40 HNO-Kliniken in ganz Deutschland eingesetzt wird. Unter anderem auch in der HNO-Klinik Chemnitz. Zahlreiche Studien haben die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung nachgewiesen, die mittlerweile weltweit bei mehr als 6000 Patienten eingesetzt wurde.